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Geschäftsbericht 2014
Als Teil unserer strategischen Priorität „Simplify“ wurde eine neue digitale Arbeitsumgebung bei Henkel weltweit eingeführt. Delker Vardilos, Corporate Communications Managerin bei Henkel in Nordamerika, und ihre Kollegen nutzen die neue Plattform für eine effizientere funktionenübergreifende Zusammenarbeit.

Simplify
Operational Excellence steigern

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Als Teil unserer strategischen Priorität „Simplify“ wurde eine neue digitale Arbeitsumgebung bei Henkel weltweit eingeführt. Delker Vardilos, Corporate Communications Managerin bei Henkel in Nordamerika, und ihre Kollegen nutzen die neue Plattform für eine effizientere funktionenübergreifende Zusammenarbeit.

Mehr als45.000

Anwender wurden auf eine neue digitale Arbeitsumgebung überführt.

Mehr als2.600

Mitarbeiter arbeiten in Shared Services.

23%

Anteil „e-Sourcing“ am gesamten Einkaufsvolumen.

Joachim Jäckle, Corporate Senior Vice President, Integrated Business Solutions, über die neue digitale Arbeitsumgebung (auf Englisch).



2014 haben wir unsere Prozesse kontinuierlich standardisiert, die IT-Landschaft weiter integriert und unsere globale Shared Services-Organisation ausgebaut. Zudem haben wir begonnen, die Supply Chains der Unternehmensbereiche zusammenzuführen und mit dem globalen Einkauf zu kombinieren. Damit errichten wir eine skalierbare Plattform für unsere Geschäfte.

Mit der strategischen Priorität „Simplify“ wollen wir unsere Operational Excellence vorantreiben und unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter steigern, indem wir Prozesse standardisieren, digitalisieren und beschleunigen und uns dabei auf die End-to-end-Optimierung sowie eine verbesserte Kosteneffizienz konzentrieren.

Starker IT-Fokus

Digitalisierung wird zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor für Unternehmen in der ganzen Welt. Durch den Aufbau einer standardisierten und integrierten Geschäftsplattform wollen wir unsere Prozesse beschleunigen und unsere Effizienz steigern. Damit erhalten wir Informationen in Echtzeit, die uns wertvolle Einblicke in Markt- und Geschäftsentwicklungen erlauben. Sie erleichtern zudem die Entscheidungsfindung und ermöglichen, schneller auf Veränderungen zu reagieren.

Wir haben bereits 21 verschiedene IT-Systeme in der Region Asien/Pazifik in eine globale SAP-Plattform integriert. 2014 begann die Einführung in Europa, die übrigen Regionen werden schrittweise folgen. Unser Ziel ist es, interne Prozesse weiter zu vereinfachen und deren Anzahl von weltweit rund 2.200 im Jahr 2012 bis zum Jahr 2016 auf rund 800 zu reduzieren. Durch die verringerte Komplexität können wir globale Geschäftsprozesse besser steuern und unsere Kosteneffizienz weiter steigern.

2014 haben wir zudem für alle Mitarbeiter weltweit die digitale Arbeitsumgebung verbessert und mehr als 45.000 Anwender auf eine neue Plattform überführt. Das ist eine wesentliche Voraussetzung für verbesserten Wissensaustausch und verstärkte Zusammenarbeit in internationalen, virtuellen Teams. Während der Einführung haben wir umfassende Schulungen angeboten, von Webinaren über Trainings- und Beratungseinheiten bis hin zu Online-Videos.

Best-in-class Prozesse

In den vergangenen Jahren haben wir bereits unsere globalen Shared Services kontinuierlich ausgebaut, die eng mit der globalen IT in unserer Integrated Business Solutions (IBS)-Organisation zusammenarbeiten. 2014 wurden neue Shared Service Center in Kairo, Ägypten, für die Region Afrika/Nahost sowie in Shanghai, China, für den Großraum China eröffnet. Insgesamt bearbeiten weltweit mehr als 2.600 Mitarbeiter in sechs Shared Service Centern standardisierte End-to-end-Prozesse.

Integration von Supply Chain und Einkauf

Als Teil der „Sourcing@Best“-Initiative konnten wir 2014 die Kosteneffizienz weiter steigern und zugleich flexiblere globale Einkaufsprozesse etablieren. Wir bündeln dazu unsere Einkaufsaktivitäten in globalen Einkaufszentralen, zum Beispiel in São Paulo, Brasilien, in Dubai, VAE, oder Shanghai, China, und Rocky Hill, USA. Zudem nutzen wir verstärkt unsere „e-Sourcing“-Plattform, um Einkaufsprozesse weiter zu optimieren. 2014 stieg der Anteil von „e-Sourcing“ auf 23 Prozent des Einkaufsvolumens.

Parallel dazu haben wir begonnen, unsere globale Supply Chain über alle Unternehmensbereiche hinweg mit unseren Einkaufsaktivitäten in eine globale Supply-Chain-Organisation zu integrieren. Wir konnten 2014 die erforderlichen Vorbereitungen erfolgreich abschließen und in ersten Pilotländern mit der Umsetzung beginnen.